Kategorie: Allgemein

Alles bleibt anders

Mit dem Start ins neue Jahr gibt es bei Optiker Meise jede Menge kleine und große Neuigkeiten. Doch zuerst möchten wir natürlichen allen Kunden, Geschäftspartnern und Freunden des Hauses ein erfülltes, gesundes und erfolgreiches 2019 wünschen.

Doch nun zu den News…

… die erste Veränderung haben Sie sicher schon bemerkt – unsere neue Homepage. Im frischen Look erwartet Sie hier mehr Service, ein Online-Reservierungssystem für Ihre neue Brille sowie jede Menge Infos für besseres Sehen und Aussehen-

Die zweite Veränderung betrifft die Übergabe des Staffelstabes in der Unternehmensleitung. Nach 30 Jahren erfolgreichem Auf-, und Ausbau der Marke Optiker Meise in Chemnitz übergibt Andreas Kaubisch den symbolischen Schlüssel an seine Tochter Carolin Kaubisch. Mit viel Erfahrung und neuem Schwung führt die junge Unternehmerin das Familienunternehmen künftig in die bereits 3. Generation fort. Für Sie als Kunden bleibt Bewährtes bestehen. Alle Standorte sind für Sie wie gewohnt geöffnet und das Optiker Meise-Team ist immer für Sie da. Herr Kaubisch wird ebenfalls noch für einige Zeit für Stammkunden zur Verfügung stehen.

Freuen Sie sich also auf ein Jahr voller weiterer, spannender Neuerung mit Ihrem neuen/alten Optiker Ihres Vertrauens.

Wir sehen uns,
Carolin & Andreas Kaubisch

Antivirale Brillengläser von ZEISS

Die COVID-19-Pandemie hat unser Bewusstsein in Bezug auf Viren und ihre Auswirkungen enorm geschärft. Wir beschäftigen uns mehr als je zuvor mit der Präsenz von Keimen und ihrer Verbreitung.

In diesem Zusammenhang haben Sie vielleicht schon von dem Begriff der sogenannten “berührungsintensiven” Gegenstände gehört. Dabei handelt es sich um Dinge, die wir regelmäßig berühren und die unsere allgemeine Hygiene beeinflussen können. Brillengläser sind solche berührungsintensiven Gegenstände, die auf ihrer Oberfläche Viren und Bakterien aufweisen können. Um diesem Problem zu begegnen, hat ZEISS die antimikrobielle Beschichtung ZEISS DuraVision AntiVirus Platinum UV entwickelt, die 99,9% der Viren und Bakterien abtötet.1

1  Die ZEISS DuraVision AntiVirus Platinum UV Beschichtung tötet 99,9 % der Viren und Bakterien auf der Brillenglasoberfläche ab. Quelle: Getestet nach ISO 21702:2019(E) für behüllte Viren; getestet nach ISO 22196:2011(E) für gramnegative und grampositive Bakterien. Wirksamkeit nachgewiesen gemäß ISO nach 24 Stunden.

Silber als antimikrobieller Wirkstoff

Die heilenden Eigenschaften von Silber sind seit Jahrhunderten bekannt und in Wissenschaft und Medizin fest etabliert. ZEISS hat eine Technologie entwickelt, die diesen bewährten Wirkstoff als zusätzliche Eigenschaft in die Premium-Entspiegelung integriert, sodass Viren und Bakterien, die auf der Brillenglasoberfläche landen, abgetötet und inaktiviert werden.

Vakuumbeschichtung und Materialwissenschaft

In einem speziellen, zum Patent angemeldeten Verfahren wird Silber während der Vakuumbeschichtung in das Schichtpaket der Entspiegelung eingebracht. Die Atome des eingebrachten Silbers setzen kontinuierlich Silberionen (Ag+) frei. Diese Ag+-Ionen sorgen nachweislich für eine antivirale und antibakterielle Wirksamkeit auf der Brillenglasoberfläche.

 

Gerne beraten wir Sie vor Ort zu den speziellen antiviralen Brillengläsern von ZEISS.

 

Beitrag, Quelle & Bilder: ZEISS

Augenoptische Geräte erklärt: Die Spaltlampe

Bei jedem Augenarzt und auch bei uns Optikern findet man sie: die Spaltlampe. Als eines der wichtigsten Geräte der Optometrie hilft sie bei der gründlichen Untersuchung verschiedener Augenabschnitte. Wir erklären, was die Spaltlampe alles kann und wofür sie am häufigsten eingesetzt wird.

 

Die Spaltlampe, auch Spaltlampenmikroskop genannt, dient dazu, eine ausführliche Inspektion des Auges zu ermöglichen. 1911 erstmals in die Augenheilkunde eingeführt, ist diese Art des Mikroskops heute nicht mehr aus der Optik wegzudenken und wird stetig weiterentwickelt.

Obwohl es diverse Ausführungen der Spaltlampe auf dem Markt zu finden gibt, sind deren Bestandteile immer gleich: Neben der Beleuchtungseinheit gibt es noch das binokulare Mikroskop, welches die vergrößerte Darstellung des Auges ermöglicht. Alle Bauteile befinden sich an schwenkbaren Armen und können so problemlos während der Untersuchung gegeneinander verschoben werden.

Dank der unterschiedlichen Vergrößerungsmöglichkeiten lässt sich das Auge vom Gesamtüberblick bis hin zur Detailansicht unter die Lupe nehmen. Dabei besteht die Option, das spaltförmige Licht in der Breite flexibel zu variieren, um verschiedene Belichtungsmethoden nutzen zu können. So ist es möglich, beinahe alle vorderen, mittleren und hinteren Bereiche des Auges von der Peripherie bis zur Netzhautmitte zu beurteilen.

Besonders im Bereich der Kontaktlinse ist die Spaltlampe ein nützliches Hilfsmittel. Der vordere Augenabschnitt, dazu gehören zum Beispiel Hornhaut und Bindehaut, wird untersucht, um den zukünftigen Tragekomfort der neuen Linsen besser einschätzen zu können. Mithilfe der Spaltlampe lässt sich auch der Tränenfilm beurteilen, der Aussagen bezüglich eines eventuell trockenen Auges bieten kann. Wurden bereits Kontaktlinsen angepasst, kann unter der Spaltlampe der Sitz dieser Linsen beurteilt werden. Eine gute Kontaktlinse darf niemals zu fest auf dem Auge liegen, sollte aber auch nicht so viel Spiel bieten, dass sie herausfallen könnte. Dank des Mikroskops kann das Bewegungsverhalten der Linsen beim Lidschlag genau beobachtet und analysiert werden.

 

Auch wenn stetig neue Instrumente zur Untersuchung des menschlichen Auges auf den Markt kommen, hat sich die Spaltlampe ihren Platz mehr als verdient. Als Allrounder bei der Augenuntersuchung ermöglicht sie detaillierte Analysen jeglicher Augenabschnitte. Gerne kontrollieren wir auch Ihre Augen mithilfe unserer Spaltlampe. Sprechen Sie uns an.

 

Beitrag: Rocktician.com, Bild: Pexels

Besser sehen durch Augentraining?

Unsere Augen vollbringen täglich Hochleistungen, heute mehr denn je. Hielt früher der häufigere Blickwechsel zwischen nah und fern Muskeln und Linse auf Trab, besteht der Alltag vieler Menschen heute durch den Blick auf den Bildschirm. Gezielte Übungen sollen helfen, nach einer Weile besser zu sehen, versprechen Sehtrainer. Doch: Wenn das so einfach wäre, warum machen das nicht alle? Hilft Augentraining gegen Fehlsichtigkeit?

Augentraining wurde Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt und wird bis heute in verschiedenen Fällen als therapeutische Maßnahme angewendet – zum Beispiel bei hohem Sehstress, Sehfehlern oder Sehstörungen. Verschiedene Übungen für die Augen sollen unter anderem für Entspannung von gestressten Augen sorgen, im Rahmen einer sogenannten orthoptistischen Therapie Seh- und Augenfunktionsstörungen beheben und sogar zur Vorbeugung von Kurzsichtigkeit sowie Verbesserung einer bestehenden Fehlsichtigkeit beitragen. In der Augenheilkunde ist die Wirksamkeit der Übungen zum Teil umstritten.

Sehschwächen sind beispielsweise abhängig von der Länge des Augapfels, der Elastizität der Linse oder der Krümmung der Hornhaut. Sie treten aufgrund einer genetischen Veranlagung auf oder stellen sich im Laufe des Lebens ein. Sehtraining ist deshalb vor allem für Kinder und Jugendliche relevant, deren Auge sich im Wachstum befindet. Das Verbessern oder „Abtrainieren“ von Sehschwächen ist nicht realistisch. Sehr wohl aber kann durch gezieltes Training der Anstieg einer Fehlsichtigkeit verzögert oder gar gestoppt werden.

Bei erhöhtem Sehstress und bei verschiedenen Sehstörungen hat sich Augentraining ebenso als eine wirksame Behandlungsmethode erwiesen – vor allem in Kombination mit anderen therapeutischen Maßnahmen. Die Orthoptik, oft auch Sehschule genannt, ist ein Spezialgebiet der Augenheilkunde, in dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Augenbewegungsstörungen, Augenzittern oder einer Sehschwäche behandelt werden. Hierbei setzen Orthoptisten verschiedene Untersuchungs- und Therapieformen ein. Zu den Behandlungsmöglichkeiten gehört auch eine Anleitung, wie man die Augen richtig trainieren kann. Das Augentraining wird dann meist von den Patienten ergänzend zur augenheilkundlichen Behandlung selbstständig zu Hause durchgeführt.

Viele Menschen verbringen heute einen Großteil des Tages vor dem Bildschirm ihres Computers, Smartphones oder Tablets. Das strengt die Augen an und führt häufig dazu, dass sich die überlasteten Sehorgane müde, trocken und gereizt anfühlen. Einfache Entspannungsübungen machen das Sehen auf Monitore und Displays erträglicher. Dazu reicht es schon, regelmäßig mindestens zehn Sekunden hintereinander zu blinzeln oder mittels der 20-20-20-Regel alle 20 Minuten für 20 Sekunden auf Objekte zu schauen, die mindestens 20 Meter weit entfernt sind.

Plötzlich auftretende Beschwerden oder anhaltende Sehprobleme sollten natürlich immer von einem Augenarzt abgeklärt werden.

Übrigens: Vor allem online kursieren mittlerweile zahlreiche unseriöse Angebote zum Thema Augentraining. Häufig wird versprochen, dass man sich die Fehlsichtigkeit einfach wegtrainieren kann. Wissenschaftlich lässt sich dies keinesfalls stützen. Augentraining kann dennoch durchaus erfolgreich sein, wird es richtig und mit professioneller Unterstützung angewendet. Gerne beraten wir Sie vor Ort zu den Möglichkeiten von Augentrainings für Sie oder auch Ihre Kinder.

 

Beitrag: Rocktician.com, Bild: Pexels

Brillen-Bastelaktion für Groß und Klein

Liebe Kunden, liebe Freunde,
Sie und Ihre Kinder haben sicher gerade mehr Zeit als sonst. Unser Tipp: Nutzen Sie diese Zeit und werden Sie kreativ. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie mit ein paar einfachen Handgriffen Ihre eigene Brille basteln können. Zugegeben – die Brillen sind zwar nicht zur Sehkorrektion geeignet, aber der Spaßfaktor ist umso größer. Bemalen, Schmücken, Bekleben – alles ist erlaubt.
Viel Spaß beim Basteln. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf!

ZUR ANLEITUNG

Brillen-Trends 2022 – Teil 1

Das Jahr 2022 ist bereits einige Tage alt und schon jetzt ist man gespannt darauf, was das neue Jahr mit sich bringen wird. Was in den kommenden Monaten so alles passieren wird, wissen wir nicht – was wir dieses Jahr auf der Nase tragen werden, stellen wir in unserem zweiteiligen Beitrag vor.

 

Wer sich 2022 von der Masse abheben möchte, kann dieses Jahr aus dem Vollen schöpfen. Kreative Brillenfassungen ähneln kleinen Kunstwerken. Fronten und Bügel leben von extravaganten Mustern, sind marmoriert, gestreift, kariert, geblümt, wirken dreidimensional. Filigrane Durchbrüche, Schmucksteine sowie Windsor-Ringe setzen ein starkes Statement gegen graue Tage. Leuchtend-schimmernde Farben ziehen alle Blicke auf sich.

Hipster lieben bekanntermaßen das Außergewöhnliche. Ihr Modestil darf alles sein, nur nicht Mainstream. Was würde beispielsweise zum Second-Hand-Outfit besser passen als eine XXL-Brille. Als Unisex-Modell mit auffallend geometrischen Formen in aufregenden Farben werden die großformatigen Fassungen gleichermaßen von ihr und von ihm getragen. Die Haare zum Messy-Bun gestylt und der Look ist komplett.

Brillen für Experimentierfreudige arbeiten mit Stilbrüchen. Dabei trifft bei den Trendbrillen rund auf eckig, minimalistisch auf auffällig. Puristische Rahmen werden mit opulenten Nasenstegen, Bügeln oder mit Dekorsteinen verziert. Die klassische runde Panto-Brille bekommt dagegen mit abgeflachten oberen Ecken einen moderneren Touch. Die Liaison aus beiden Formen überzeugt als Vollrand-, Halbrand- und rahmenloses Brillenmodell und gibt es sowohl aus Metall als auch Acetat.

 

Mit dem folgenden zweiten Teil dieses Beitrages möchten wir die Trendfarben genauer beleuchten. In der Zwischenzeit können Sie gerne die neuen Styles bei uns vor Ort an- und ausprobieren.

 

Beitrag: Rocktician.com, Bilder: Rocktician/Opticshots

Brillen-Trends 2022 – Teil 2

Der erste Teil dieses Beitrags hat bereits verraten, auf welche Art von Brillenfassungen wir uns dieses Jahr freuen können. Im zweiten Teil legen wir unser Augenmerk auf die vorherrschenden Trendfarben, die uns 2022 erwarten werden.

Schwarz geht ja irgendwie immer, besonders bei Brillen. Unterschiede gibt es vor allem in Design und Material. Randlose Fassungen oder Modelle aus hauchdünnem Metall in Schwarz wirken fein, edel und dezent. Zeitlos zeigen sich rechteckige Glasformen, bieten klare, gerade Linien und Konturen. Kompakte schwarze Vollrandfassungen setzten ein nahezu unübersehbares Statement. Sportlich und klassisch bleibt die Pilotenbrille auch 2022 ein Überflieger.

Erst kürzlich führte das Pantone Color Institute mit „Very Peri“ die Trendfarbe 2022 ein. Very was? Der neu kreierte rötlich-violette Blauton steht laut Pantone als Symbol für den globalen Zeitgeist des Augenblicks und den Wandel, den wir durchmachen. Very Peri soll uns eine lebhafte, fröhliche Sicht auf die Welt und dynamische Präsenz zeigen, die zu mutiger Kreativität und fantasievollem Ausdruck inspiriert. In Form von Brillen – egal, ob Cateye, Panto, Nickel- und Pilotbrillen, eckige Formen, Halbrandfassungen, Korrektions- und Sonnenbrillen – in Lila getaucht lassen sie ihre Träger allesamt kreativ, geheimnisvoll und besonders wirken.

Leisere Töne schlagen hingegen die filigranen Acetat-Fassungen an. Die Farben sind uni, transparent, changiert, in Hornoptik oder marmoriert gemustert. Meist in Kombination mit schmalen Metallbügeln wirken sie modern und elegant zugleich, zeigen sich anmutig, zart und harmonisch. Dazu passen alle mögliche Brillen-Formen – Wayfarer, Panto, Clubmaster, Cateye, Piloten- oder Oversize-Brillen.

Haben Sie nun Lust bekommen, die neuen Modelle selbst zu probieren und zu shoppen? Gerne beraten wir Sie, welche neue Brille Ihr neues Accessoire 2022 werden kann.

 

 

Beitrag: Rocktician.com, Bild: Rocktician/Opticshots

Brillentrends 2021

Die Aussichten auf die neuen Brillentrends 2021 sind atemberaubend. Geprägt von Gegensätzen und einem Hauch Vintage freuen wir uns auf auffällige Kunststoff-Rahmen in facettenreicher Schildpatt-Optik, auf Ultraslim-Brillen und Retro-Fassungen oder auf Modelle in Naturtönen – Ein weites Feld zum trendigen Toben.

Die Mode feiert den Minimalismus mit zurückhaltenden Looks. Ergänzend dazu punkten Schildpatt-Brillen in hellen Creme- und Karamelltönen. Das klassische Havanna-Muster wirkt mondän, extravagant und elegant zugleich. Breite Acetat-Rahmen setzen den Schildpatt-Print optimal in Szene, da sie genügend Raum für die auffällige Musterung bieten. Wer es etwas dezenter mag, greift zu dünnrandigeren oder (halb-)transparenten Modellen.

Wer den auffälligen Look liebt, der findet in den voluminösen Bold Acetat-Fassungen sein Must-Have 2021. Die glänzenden, matten, milchigen oder transparenten Modelle mit dicken bis ultradicken Acetat-Rahmen ziehen mit Theatralik alle Blicke auf sich. Die Sonnen- und Korrektionsbrillen sind mit auffälligen Mustern, extravaganten Formen oder mit aufwendigen Details ausgestattet und sorgen so für optische Highlights.

Auch Fans von Zurückhaltung und Minimalismus kommen dieses Jahr auf ihre Kosten. Ultraslim-Modelle bilden den filigranen Gegenpol zu den Bold Acetat-Brillen. Die fein gearbeiteten Rahmen scheinen förmlich mit der Oberfläche der Brillengläser zu verschmelzen. Vor allem Edelstahl- und Titanfassungen bieten bei gefühlt schwerelosem Gewicht extreme Stabilität und Flexibilität. Die hauchzarten, leichten Modelle gibt es sowohl in runden als auch eckigen Formen, in vielen angesagten sowie klassischen Farben. In Gold, Silber oder Schwarz fügen sich die Brillen in jeden Stil ein.

Back to Nature – die Natur spielt eine große Rolle bei der diesjährigen Eyewear-Mode. Die Modelle orientieren sich an natürlichen Farben sowie Mustern und bringen eine gewisse Ruhe in unsere Outfits. Die Farbpalette reicht von Ocker, Rost-, Sand- und Karamelltönen bis hin zu Taupe und Terrakotta. Zu den harmonischen Farben gesellen sich Muster angelehnt an Naturmaterialien wie Holz, Kork, Stein, Moos und Sand. Diese Farbtöne lassen sich mühelos stylen und kreieren einen eleganten Look.

Moderne Retro-Brillen bilden bei den Trends weiterhin eines der Top-Themen. Klassische Formen werden durch stylische Designelemente ergänzt. Egal ob raffinierte Materialkombinationen, architektonische Linienführung, ungewöhnliche Doppelstege oder auffällige Cateye-Formen – die neuen Retro-Brillen sind Avantgarde pur!

Color up your Life! Die Sonnenbrillen 2021 treiben es bunt. Die Kunststoff-Fassungen mit auffallenden Mustern und opulenten Bügeln sind ein Garant für gute Laune. Die Sonnenbrillen gibt es von rund bis eckig, von schmal bis oversized, mit markanten Formen und starken Kontrasten. Bunte Shades signalisieren Lebensfreude und leuchten in allen Farben. Damit wird jeder Style zum Statement.

Haben Sie nun Lust bekommen, die Brillentrends 2021 einmal selbst zu probieren? Natürlich freuen wir uns, Ihnen die neuen Styles bei uns vor Ort präsentieren zu dürfen. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin zum Stöbern – wir beraten Sie ausgiebig, welcher der Trends Ihrem Typ gerecht wird.

Beitrag und Bilder: Rocktician.com

Das Auflösungsvermögen unserer Augen

Nach einem Sehtest bekommt man seine persönliche Sehleistung als Ergebnis mitgeteilt. Als Kennzahl gilt hierfür der sogenannte Visus. Was genau sagt dieser Wert aus und welche Faktorenbeeinflussen ihn?

Ziel des Sehtestes ist es, die Sehleistung zu überprüfen und ggf. durch eine Korrektion zu verbessern. Der ermittelte Wert, der sogenannte Visus, beschreibt das Auflösungsvermögen der Augen – ähnlich wie eine Kamera, die eine bestimmte Pixelanzahl auflösen kann. Durch verschieden große Sehzeichen bestimmen wir, bis zu welcher Stufe ein Objekt vom Kunden korrekt erkannt wird. Hier gilt die Regel: Je höher das Ergebnis, desto detailreicher kann man sehen.

Zum Vergleich: Der durchschnittliche Visus über alle Altersgruppen beträgt ca. 1,0. Nach vollständiger Entwicklung der Augen ist der Visus im Teenageralter am höchsten. Mit zunehmendem Alter und neuronaler Veränderung der Augen sinkt die maximal erreichbare Sehschärfe.

Menschen können aufgrund des Aufbaus der Netzhaut evolutionsbedingt nicht über einen Visus von durchschnittlich 2,0 bis maximal 2,5 kommen. Raubvögel hingegen können durch eine andere Struktur der Augen einen Visus von 5,0 bis sogar 10,0 (bei Adlern) erreichen.

Kann man den Visus beeinflussen?

Der Visus ist von vielen Dingen abhängig. Gerade bei der Messung achten wir darauf, dass Helligkeit, Kontrast und Prüfentfernung der Norm entsprechen. Nur so sind die Ergebnisse aussagekräftig. Auch die Einnahme von Medikamenten oder verschiedene Krankheiten können die Sehschärfe beeinflussen.
Zu guter Letzt sind es Brille und Kontaktlinse, die dem Auge zum bestmöglichen Visus verhelfen.

Sehen wie ein Adler bleibt uns Menschen leider verwehrt. Trotzdem sollte das Auge bestmöglich unterstützt werden, um an seine maximale Leistung zu gelangen. Grundlage hierfür sind die präzisen Augenprüfungen durch unsere zertifizierten Mitarbeiter. Sprechen Sie uns gerne an und wir ermitteln Ihre persönliche Sehleistung.

 

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Der Weg zur ersten Kontaktlinse

Kauft man eine neue Brille, ist der Weg dahin für viele klar: Der Optiker vor Ort misst die individuelle Sehstärke und bespricht Gläser und Fassung. Doch wie läuft das Ganze bei Kontaktlinsen ab?

Entscheidet man sich für Kontaktlinsen, ist es ratsam, einen Termin bei seinem Optiker vor Ort auszumachen. Für die sogenannte Erstanpassung wird genügend Zeit eingeplant, um die verschiedenen Linsenarten zu erklären, über die Anforderungen und Wünsche sprechen zu können und ausführlich die korrekte Handhabung zu üben.

Zu Beginn der Anpassung werden die eigenen Sehstärken bestimmt, um einen ersten Anhaltspunkt zu erhalten, welche Kontaktlinsen in Frage kommen. Nicht jede Linse ist auch in allen Stärken verfügbar. Anschließend wird mit einem Keratografen die Hornhaut vermessen. Dabei wird eine Art Landkarte der Augenoberfläche erstellt. Aus dieser können alle benötigten Parameter zur Bestimmung der besten Linsenform abgelesen werden. Bei der Untersuchung des vorderen Augenabschnittes mittels der Spaltlampe und verschiedener Tests wird geprüft, ob das Auge gesundheitlich für Kontaktlinsen geeignet ist und wie sich der Tränenfilm zusammensetzt. Dies sind entscheidende Faktoren, die den Tragekomfort der Linse später erheblich beeinträchtigen können.

Da es verschiedene Linsenarten gibt, die unterschiedlich behandelt oder getragen werden, interessieren sich Kontaktlinsenspezialisten sehr für den vorgesehenen Nutzungsbereich der Linsen. Sollen sie nur gelegentlich beim Ausüben von Hobbys getragen werden, oder ersetzen sie eine vorhandene Brille komplett? Ausgehend von diesen Informationen und unter Berücksichtigung der vorab ermittelten Messdaten wird eine Probelinse bestimmt.

Bei weniger speziellen und weichen Kontaktlinsen kann es sein, dass die gewählte Probelinse bereits vor Ort im Lager verfügbar ist. In diesem Fall wird direkt gemeinsam mit dem Anpasser das Auf- und Absetzen geübt, damit anschließend das ‚Probelaufen‘ stattfinden kann. Dabei kann ein erstes Gefühl für die Linsen entwickelt werden und hinterher lässt sich bereits etwas über den Sitz der Kontaktlinse sagen. Sind die Linsen nicht gleich verfügbar, wird ein neuer Termin ausgemacht und die Probelinsen werden bestellt.

Bis die perfekte Linse gefunden wurde, kann etwas Zeit vergehen und möglicherweise werden verschiedene Varianten ausprobiert. Daher ist ein Ansprechpartner in der Nähe sehr wichtig. Er steht bei Fragen zur Verfügung und man kann später seine Linsen, das passende Pflegemittel und benötigtes Zubehör dort nachkaufen.

Die Anpassung der ersten Kontaktlinse ist häufig einfacher als anfangs gedacht. Individuell angepasste Kontaktlinsen und darauf abgestimmte Pflegemittel legen den Grundstein für langes und gesundes Linsentragen. Wir beraten Sie kompetent und umfangreich und finden die perfekte Lösung für Sie.

 

 

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Die Augen – das Frühwarnsystem unseres Körpers

Augen, so sagt man, sind die Fenster zur Seele. An ihnen lässt sich nicht nur unser Gemüt ablesen. Sie verraten eine Menge über unseren Gesundheitszustand und fungieren als eine Art Frühwarnsystem unseres Körpers für bestimmte Krankheiten.

Hinweise auf manche Krankheiten lassen sich in einigen Teilen des Auges erkennen. Selbst entdecken kann man dabei aber nur die wenigsten. Für die meisten Auffälligkeiten bedarf es entsprechender Instrumente beim Augenarzt. Insbesondere die Untersuchung der Netzhaut, Aderhaut und des Sehnervs liefern Indizien auf bestimmte Krankheiten.

Diabetes ist eine der Krankheiten, die durch Symptome an den Augen entdeckt werden kann. Durch eine mangelnde Versorgung mit Sauer- und Nährstoffen können Blutgefäße geschädigt werden. Erweiterte, poröse oder verengte Blutgefäße treten bei Diabetikern somit ebenfalls in der Aderhaut des Auges auf.

Auch rheumatische Erkrankungen lassen sich bereits in frühen Stadien an den Augen erkennen. Dabei können dauerhaft gerötete, schmerzende und tränende Augen sowie entzündliche Veränderungen der Augen erste Anzeichen von Rheuma sein. Zusätzlich kann es zu beeinträchtigter Sicht und erhöhter Lichtempfindlichkeit kommen.

Ähnlich wie bei Rheuma greift sich der Körper bei der chronischen Erkrankung Multiple Sklerose selbst an. Er zerstört die Ummantelungen der Nervenfasern. Das führt zu Funktionsstörungen. Die Folgen sind meist schubweise verminderte Sehschärfe und Probleme bei den Augenbewegungen. Sehr ähnliche Symptome beobachtet man auch bei Autoimmunerkrankungen wie der Schilddrüsenerkrankung Morbus Basedow.

Wenn sich auf der Hornhaut weiße Kringel abzeichnen oder an den Augenlidern weiße oder gelbe Knötchen zu sehen sind, können das Anzeichen für eine Störung des Fettstoffwechsels und einen erhöhten Cholesterinwert sein – ein möglicher Hinweis auf ein erhöhtes Herzinfarkt-Risiko.

Als weitverbreitete Volkskrankheit ist der Bluthochdruck bekannt. Er schädigt die Gefäße, auch im Auge. Tückisch daran ist, dass ein zu hoher Blutdruck keine Schmerzen verursacht. Vielen Betroffenen ist somit über lange Zeit nicht bewusst, dass ihr Blutdruck erhöht oder gar zu hoch ist. Wenn der Augenhintergrund auffällig ist, kann das auf Probleme in weiteren Blutgefäßen hinweisen. Der Zustand der Gefäße im Auge erlaubt ebenfalls Rückschlüsse auf den Hirndruck und die Durchblutung. Dadurch kann das Risiko für einen Schlaganfall abgeschätzt werden.

Eine gelblich gefärbte Bindehaut ist ein typisches Symptom für Gallen- oder Lebererkrankungen. Eine Unterfunktion oder eine Entzündung der Leber (Hepatitis) lassen sich an den Augen erkennen. Ursache dafür ist der zu hohe Anteil von Bilirubin im Blut, den die Leber nicht mehr abbauen kann. Er lagert sich in den Blutgefäßen ab und sorgt für die Gelbfärbung der Haut und der Augen. Bilirubin ist ein Abfallprodukt von Hämoglobin – dem roten Farbstoff unseres Blutes.

Wie Sie sehen, geben unsere Augen eine Menge Auskunft über unseren restlichen Körper. Vorbeugend kontrollieren wir Ihre Augen gerne regelmäßig auf Auffälligkeiten oder Veränderungen und leiten Sie bei Bedarf an Ihren Augenarzt weiter. Wir beraten Sie gerne bei einem persönlichen Treffen.

 

Beitrag: Rocktician.com, Bild: AdobeStock

Die Geschichte der Brille

Aktuell tragen mehr als 41 Millionen Menschen in Deutschland eine Brille. Und wie kann man die Leistungen dieses zuverlässigen Alltagshelfers besser würdigen, als seine Geschichte genauer zu ergründen. Um den heutigen Tag der Brille gebührend zu feiern, schauen wir uns die Entstehung der Brille einmal genauer an.

Die Bezeichnung Brille findet ihren Ursprung im 13. Jahrhundert und stammt von einem Mineral namens „Beryll“. Die ersten geschliffenen Linsen bestanden damals aus zwei Bergkristallen – den „Beryllen“. Von einer Fassung bisher noch weit und breit keine Spur.

Die ersten Hinweise, dass Glas eine vergrößernde Wirkung habe, wurden durch Zufall entdeckt und schriftlich festgehalten. Schon in der Antike soll Archimedes Brechungsgesetze von Linsen untersucht haben. Dabei trug er an seinem Kopf befestigte Kristalle, die als Sehhilfe dienten.

Der erste Vorreiter heutiger Modelle entstand im 13. Jahrhundert in Italien, wobei immer noch umstritten ist, wer tatsächlich der Erfinder war. Höchstwahrscheinlich kreierte der italienische Augenarzt Alvino Armado im Jahr 1280 die erste Sehhilfe mit vergrößernder Wirkung für Weitsichtige.

Im Gegensatz zu den Fassungen, die man aus jedem Optiker-Geschäft kennt, handelte es sich damals lediglich um einen Zwicker. Von Bügeln war auch hier noch lange keine Rede. Durch einen biegsamen Steg wurden die beiden geschliffenen Linsen und deren Rahmen miteinander verbunden. Einmal auf die Nase geklemmt, ließen sich nun Schriften und Bücher angenehmer lesen. Doch die eingeschliffenen Linsen waren keinesfalls für jeden geeignet. Kurzsichtigkeiten, sogenannte Myopien, konnten bis ins 16. Jahrhundert nicht korrigiert werden. Erst da entdeckte man die verkleinernde Wirkung nach innen geschliffener, konkaver Gläser.

Schon zu dieser Zeit hatte die ältere Bevölkerung mit der Alterssichtigkeit zu kämpfen. Benjamin Franklin störte sich als Erster daran, regelmäßig zwischen seiner Fern- und Lesebrille wechseln zu müssen. So kam er auf die Idee, beide Linsenarten in einem Glas zu kombinieren, wodurch er die Grundlage für das heutige Gleitsichtglas schuf. Diese zweigeteilten Gläser werden aber auch heute noch in speziellen Fällen genutzt und wurden ihrem Erfinder nach Franklinglas getauft.

Im Jahr 1727 missfiel es dem Optiker Edward Scarlett, das Gewicht zweier Gläser auf der Nase balancieren zu müssen. Aus diesem Grund entwickelte er eine Variante der Brille mit Bügeln, die über die Ohren verliefen. Der Erfolg blieb leider vorerst aus und die Menschen bevorzugten weiter den bekannten Zwicker. Erst im 20. Jahrhundert wurden Brillen mit Bügeln, wie wir sie heute kennen, zum Standard.

In den 80er Jahren gab es dann deutschlandweit 6 verschiedene Fassungen für Erwachsene und 2 Optionen für Kinder, die von den Krankenkassen finanziert wurden. Somit trugen eine Vielzahl der Fehlsichtigen die gleichen Modelle. Zu unserem heutigen Glück hielt diese Situation nicht lange an und die Brille wurde langsam, aber sicher zu einem Accessoire, wie wir sie heute nicht anders kennen.

Ein Glück experimentierten unsere Vorfahren vor vielen Jahren mit Gläsern und Kristallen und entdeckten so die faszinierende Brechkraft dieser Materialien. Die klassische Brille hat einen langen Weg hinter sich gebracht und ist aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Dank zahlreicher Ausführungen können auch wir ein breites Sortiment an spannenden Modellen anbieten und finden auch für Sie die optimale Brille.  

 

Beitrag: Rocktician.com,  Bild: Spektrum Verlag, Heidelberg

 

Die Seh-Analyse

Unsere Augen liefern über 90 Prozent aller Sinneseindrücke. Sie eröffnen uns die Welt, in Farbe und 3D. Das Sehen verschlechtert sich oft schleichend und unbemerkt. Regelmäßige Sehtests bringen Gewissheit, Sicherheit und Lebensqualität.

Gesunde Augen und gutes Sehen sind keine Fragen des Alters. Spätestens alle zwei Jahre werden Sehtests für die Ferne und die Nähe notwendig, um Veränderungen frühzeitig zu entdecken. Idealerweise sollte man ausgeruht und fit zur Sehstärken-Überprüfung erscheinen. Weniger gut eignet sich, den Termin zur Überprüfung nach einem langen Arbeitstag zu vereinbaren. Neben ausreichend Zeit sollte gegebenenfalls eingeplant werden, dass auf das Kontaktlinsentragen für einen bestimmten Zeitraum verzichtet werden muss. Der Grund: Kontaktlinsen können Einfluss auf die Geometrie der Hornhaut nehmen. Das kann die Messergebnisse verfälschen.

Der Sehtest ist meistens in zwei Schritte unterteilt. Zuerst kommt die Vormessung, dann erfolgt die Sehstärkenbestimmung. Die Vormessung, auch objektive Refraktion genannt, erfolgt meist am Auto-Refraktometer – ein Gerät, das selbstständig ermitteln kann, wie stark die Fehlsichtigkeit ist. Innerhalb weniger Sekunden ermittelt das Gerät per Infrarotstrahlen (oder einem vergleichbaren Verfahren) die Sehstärke automatisch.

Das Ergebnis der objektiven Messung, dient dann als Richtwert, um im nächsten Schritt anhand der subjektiven Einschätzung die genaue Sehstärke zu bestimmen. Alternativ als Ausgangswert können auch die Werte der bisherigen Brille genutzt werden. Während der subjektiven Messung ist die aktive Mitarbeit der Prüflinge gefragt. Mit einer Messbrille oder dem sogenannten Phoropter werden verschieden starke Linsen vor jedes einzelne Auge gehalten, bis die kleinstmöglichen, gerade noch zu erkennenden Zahlen oder Buchstaben bestmöglich scharf gesehen werden. Im Anschluss erfolgt eine gemeinsame Prüfung beider Augen – also ein Test des sogenannten Binokularsehens, um ein beidäugiges Gleichgewicht zu schaffen. Im Anschluss an die Messung werden die ermittelten Werte in eine Messbrille bzw. „Probierbrille“ eingesetzt. Auf diese Weise können die neuen Werte unter echten Tragebedingungen und auch für sämtliche Sehentfernungen getestet werden.

Abschließend werden Sehgewohnheiten und -anforderungen erfragt, die sich aus dem persönlichen Lebensstil ergeben. Diese Angaben dienen als Grundlage für eine individuelle Brillen-Beratung. In Kombination mit den Ergebnissen aus der Sehstärkenbestimmung, können entsprechende Empfehlungen gegeben werden. Dabei wird deutlich, welchen Herausforderungen sich die Augen jeden Tag stellen müssen und welche Brillen-Lösungen Erleichterung verschaffen können.

Unser Alltag hat sich in den letzten Jahren durch die Entwicklung neuer Technologien und Geräte wie Smartphones, Tablets oder PC-Bildschirme in allen Lebensbereichen verändert. Oder auch die Verbreitung von Assistenzsystemen im Auto erfordert immer häufigere Blickwechsel von Nah zu Fern und auch die Fokussierung auf kleine Displays. Dies erfordert Höchstleistung für unsere Augen.

Seit dem letzten Sehtest ist inzwischen wieder etwas Zeit vergangen und an der Sehleistung Ihrer Augen ist die Zeit möglicherweise nicht spurlos vorübergegangen? Vereinbaren Sie noch heute Ihren persönlichen Termin für eine individuelle Sehstärken-Überprüfung.

 

Beitrag: Rocktician.com, Bild: Pexels

Die Sonnenbrillentrends 2022

Bunter könnte der Sommer kaum sein. Die aktuellen Trends der Saison halten für jeden etwas bereit und erstrecken sich von klassisch bis extravagant und farbenfroh. Wir haben die spannendsten Modelle genauer unter die Lupe genommen und verraten, mit welchem trendigen Look man den warmen Sonnenstrahlen optimal entgegenblicken kann.

Farbenvielfalt fürs Gesicht

Egal, ob rund, eckig oder in Cateye-Form – Hauptsache die Farbe leuchtet! Diesen Sommer liegt man genau richtig, wenn man tief in den Farbtopf greift. Einmal quer durch den Regenbogen bieten viele Hersteller aktuell Sonnenbrillen, die Lebensfreude und Gelassenheit ausstrahlen. Die starken Farben werden geschickt mit transparenten Elementen oder spannenden Formen kombiniert und so zum echten Hingucker.

Mehr ist mehr

Sie bieten nicht nur besseren Blendschutz, sondern liegen aktuell auch voll im Trend: Die Oversize-Modelle. Inspiriert von den Sonnenbrillen der 70er Jahre kommen die Maxi-Fassungen zurück und beeindrucken. In Havanna, Goldbraun oder Schwarz – alle folgen einem Motto: je größer, desto besser. Ausgefallene Details wie etwas Bling-Bling oder besondere Glasfarben bringen den neuen Look noch weiter nach vorne.

Sanfte Ästhetik

Wem große Formen und knallige Farben nicht liegen, muss dieses Jahr nicht leer ausgehen. Als Kontrast zu den lauten Trends kommen softe, fließende Modelle daher. In natürlichen Tönen der Erde und mit abgerundeten Konturen ergänzen diese Sonnenbrillen den eigenen Stil und unterstreichen ihn gekonnt, ohne dabei die Show zu stehlen. Für mehr Spannung sorgen durchdachte Cut-outs am Modell und sanfte Farbverläufe der Gläser, die gleichzeitig ein angenehmes Bild garantieren.

Cooler denn je

Mit Sonnenbrillen dieser Art blicken wir in die Zukunft. Gebürstete Metalle, exklusive Farbkombinationen und Doppelstege – diese Sonnenbrillen sind von moderner Technik und Innovation inspiriert. Die außergewöhnlichen Materialien geben ihnen einen urbanen und futuristischen Look, der sich sehen lassen kann. Und das beste: Bei der Form hat man freie Wahl. Die Kollektionen erstrecken sich von rechteckig über markante Cateye-Formen bis hin zu Shield-Modellen. Da wird garantiert jeder fündig.

Jedes Jahr stehen wir vor der Wahl unserer neuen Sonnenbrille. Die Vielfalt am Markt macht einem diese Entscheidung nicht leichter. Zum Glück findet sich in den aktuellen Trends für jeden etwas Passendes, so dass man gelassen und zugleich stylisch in den Sommer starten kann. Außerdem sind viele dieser Modelle auch mit individuellen Stärken umsetzbar. Für bestes Sehen bei Sonnenschein.

 

Beitrag:Rocktician.com,  Bilder: Pexels/Unsplash/Rocktician.com

Die Tränenfilmuntersuchung

Jeder von uns tut es unbewusst. Über den ganzen Tag hinweg blinzeln wir in regelmäßigen Abständen. Während dieses Vorgangs verteilen unsere Lider einen Tränenfilm und dieser hält unsere Augen feucht. Trotzdem hat man hin und wieder das Gefühl, die Tränenflüssigkeit reicht nicht aus und die Augen fühlen sich trocken an.

Mit Hilfe verschiedener Tests können wir die Qualität und Zusammensetzung eines Tränenfilms genau bestimmen. Angepasste Tropfen oder Pflegeprodukte können anschließend helfen, das Auge mit jedem Lidschlag zu unterstützen.

An der Innenseite der Augenlider befindet sich die Bindehaut. Diese dünne Schleimhaut sorgt dafür, dass das Auge und die Hornhaut bei Lidschlägen nicht verletzt werden. Durch die Spaltlampe (ein spezielles Mikroskop zur Begutachtung der Augen) lassen sich an dieser Haut manchmal leichte Falten entdecken. Bleiben diese permanent bestehen, ist das ein erster ernstzunehmender Hinweis auf ein trockenes Auge. Grund dafür ist eventuell eine geringe Tränenproduktion. Ohne ausreichend Feuchtigkeit kann sich die Schleimhaut nicht ohne Reibung bewegen.

Ob genügend Tränenflüssigkeit vorhanden ist, lässt sich beispielsweise anhand eines sogenannten Schirmer Tests feststellen. Dabei wird ein spezieller Papierstreifen hinter das Lid gelegt. Wie bei einem Taschentuch, das mit Wasser in Berührung kommt, saugt sich der Streifen voll. Bei Kontakt mit Feuchtigkeit verändert sich die Farbe. So kann man nach 5 Minuten die gefärbte Fläche abmessen und beurteilen. Liegt dieser Wert unter der Norm, kann man von einer verringerten Tränenmenge ausgehen.

Der Tränenfilm besteht aus verschiedenen Schichten. Um die wässrige Schicht vor zu schneller Verdunstung zu schützen, befindet sich darüber eine fetthaltige Lipidschicht. Die Qualität des Tränenfilms wird beurteilt, indem vor allem diese beiden Schichten unter die Lupe genommen werden. Mittels eines Farbstoffes wird die Tränenflüssigkeit angefärbt und mit einem besonderen Filter in der Spaltlampe analysiert. Man misst beispielsweise die Zeit, die der Tränenfilm nach einem Lidschlag benötigt, um aufzureißen. Darum nennt sich dieser Test auch Break-up-Time-Test (kurz: BUT-Test). Das heißt, die schützende Lipidschicht verschwindet und der wässrige Teil beginnt zu verdunsten.

All diese Untersuchungen können Aufschluss über eventuelle Änderungen des Tränenfilms geben. Wenn trockene Augen bei Ihnen ein Thema sind, melden Sie sich gerne bei uns. Wir führen ausgiebige Tests durch und beraten Sie bezüglich des weiteren Vorgehens.

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Beitrag: Rocktician.com, Fotos: Pexels, Unsplash

Digitalen Sehstress vermeiden

Der Tag im Office war lang, auf dem Heimweg in der U-Bahn werden noch letzte Mails geschrieben. Dann zuhause wird privat gesurft, während gleichzeitig die Lieblingsserie läuft. Computer, Smartphone, Tablet, TV – Unser Sehverhalten hat sich im Zuge des digitalen Alltags stark verändert. Unsere Augen aber stammen noch aus einer anderen Zeit. Für sie bedeutet der stundenlange Blick in kurze Distanzen Schwerstarbeit.

Gutes Sehen am Arbeitsplatz ist enorm wichtig und stellt Lebensqualität und Leistungsfähigkeit sicher. Wer nur mit Mühe das Monitor-Bild oder die Display-Anzeige erkennen kann, bekommt das auf Dauer zu spüren. Typische Folgen einer nicht optimalen Sehversorgung am Arbeitsplatz sind brennende, tränende oder juckende Augen. Auch Trockenheit oder Lichtempfindlichkeit werden häufig empfunden. Darüber hinaus wird der Körper oft mit Fehlhaltungen und schließlich Nacken- und Rückenproblemen konfrontiert. Ist das Sehen nicht optimal ausgerichtet, versucht der Körper dies zu korrigieren.

Im Büro kommen mehrere Faktoren zum Tragen, die nicht besonders förderlich sind für das gute Sehen. Am Bildschirm wird bis zu 75% weniger geblinzelt. Der Lidschlag entfernt Fremdkörper aus den Augen und befeuchtet die Hornhaut. Die ohnehin also schon nicht ordentlich mit Tränenflüssigkeit versorgten Augen sind dann noch der Klimaanlagen-Belüftung ausgesetzt. Dadurch fühlen sich die Augen trocken an. In der Folge klagt fast jeder Vierte über müde Augen am Arbeitsplatz.

Auf die Augen muss also Verlass sein, wenn man die digitale Welt entspannt und gleichzeitig in vollen Zügen erleben möchte. Der Kontrolle des Sehvermögens sollte also eine hohe Priorität eingeräumt werden, wenn Sie Bildschirme und Displays häufig nutzen. Darüber hinaus haben die Brillenglas-Hersteller bereits auf die neuen Anforderungen reagiert. Spezielle Entspiegelungen filtern die erwiesenermaßen schädlichen blauvioletten Strahlen aus dem Licht und schützen somit unsere Augen.

Vor allem aber gibt es zahlreiche Brillenglasdesigns, die explizit für die Arbeit an Desktop, Tablet, Smartphone & Co. entwickelt wurden. Werden diese Gläser fachmännisch angepasst und optimal bemessen, erhält der Träger maximalen Sehkomfort. Auf diese Weise wird eine sehr wichtige Grundlage für dauerhaft angenehmes Arbeiten geschaffen.

Eine für den Arbeitsplatz angepasste Brille kann noch mehr, denn im erweiterten Nahbereich befinden sich nicht nur unsere Bildschirme. Eine solche Brille ist auch perfekt für Hobbies, wie beispielsweise Kartenspielen, Zeichnen, Lesen und vieles mehr. Wir beraten Sie gerne!

 

Beitrag: Rocktician.com, Bild: Pixabay

Ein hohoho aus der Weihnachtsküche…

Genauso, wie bei einem perfekt zubereiteten Punsch verhält es sich mit gutem Sehen. Auch wenn dieses nach dem Punschgenuss manchmal etwas eingetrübt sein kann. Auf jeden Fall haben wir auch im neuen Jahr für Sie wieder die richtigen Zutaten für den optimalen Durchblick parat.

Für das Jahresende wünschen wir Ihnen besinnliche Stunden im Kreise Ihrer Lieben und für das neue Jahr vor allem viel Gesundheit. Wir freuen uns, Sie im nächsten Jahr begrüßen zu können und bedanken uns bei allen Kunden und Geschäftspartnern für das angenehme Miteinander und das Vertrauen.

Carolin und Andreas Kaubisch und das gesamte Team von Optiker Meise.

Eine Kamera im Kopf

Unsere Augen sind Meister in dem, was sie tagtäglich vollbringen. Sie helfen uns nicht nur dabei, uns zu orientieren. Sie lassen uns auch Farben und Details wahrnehmen, die uns faszinieren. Um besonders wichtige Momente festhalten zu können, schießt man gerne ein Foto. Aber warum sind diese Bilder nicht so beeindruckend wie die Realität? An das Wunder Auge kommt keine Kamera heran.

Wir laufen durch die Welt und blicken kontinuierlich umher. Unsere Blicke schweifen von einer Kulisse zur anderen. Meist ist uns gar nicht bewusst, was unsere Augen für eine Meisterleistung vollbringen müssen, um uns diese Augenblicke zu ermöglichen.

Damit die Oberfläche der Hornhaut gut befeuchtet und glatt bleibt, blinzeln wir ganz von allein. Man könnte meinen, wir schießen jedes Mal ein Foto, wenn wir die Lider schließen. Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 81 Jahren wären das 640 Millionen Bilder. Eine Kamera schafft bei normaler Lebenszeit nur durchschnittlich 150.000 Fotos.

Vergleicht man die menschliche Augenlinse mit der Kameralinse, liegt der größte Unterschied in deren Bewegung. Möchte der Mensch ein Objekt scharf sehen, verändert die Linse aufgrund von Muskelbewegungen vollautomatisch ihre Form. Eine Kamera kann dies nicht. Hier muss der Fotograf die Linse manuell vor und zurückbewegen, um die benötigte Schärfe zu erreichen. Im Gegensatz dazu können Augen nicht zoomen. Will man ein Objekt vergrößert betrachten, muss man näher herantreten. Objektive mit Zoomfunktion haben hier einen Vorteil.

Trifft viel Licht auf das Auge, reagiert es sofort und die Pupille zieht sich zusammen. Dieser Reflex bewirkt, dass die Netzhaut nicht zu viel Licht auf einen Schlag abbekommt und geblendet wird. An einer Spiegelreflexkamera gibt es hierfür Blendenlamellen, welche manuell geöffnet oder geschlossen werden können. So wird auch hier eine Überbelichtung des Bildes verhindert. In der Dunkelheit gilt: Je größer die Pupille/Blende, desto weniger Licht wird zum Sehen benötigt. Ein Beispiel: Eine Katze kann, im Vergleich zu uns Menschen, bei 6-mal weniger Licht im Dunkeln noch sehen.

Bei der Kamera hat man durch die Wahl eines Fischaugenobjektives die Möglichkeit, einen Bildwinkel über 180° zu erreichen. Allerdings sind hier die Abbildungen am Rand nicht realitätsgetreu dargestellt. Das Auge hat einen maximalen Bildwinkel von 170°. Diesen Winkel erreicht es, wenn man die Peripherie mit einbezieht, in der aber kein dreidimensionales Sehen mehr besteht. Sind die Augen weiter außen am Kopf, wie bei Pferden oder anderen Beutetieren, dann haben sie einen Blickwinkel bis 195°. Durch diese Positionierung ist das 3D-Sehen aber deutlich eingeschränkt und für Menschen undenkbar.

Die Entwicklung der Kameralinsen kommt immer näher an unsere Augen heran. Schon jetzt können mit bestimmten Einstellungen und dem passenden Objektiv sehr natürliche Seheindrücke in Bildern eingefangen werden. Probieren Sie’s aus. Und wenn Sie mehr über das Sehverhalten des Auges erfahren möchten, sprechen Sie uns gerne an.

 

Beitrag: Rocktician.com, Fotos: Pexels.com

Endlich wieder raus!

*Unser Sommerbonus in Höhe von 30,00 € wird ab einem Warenwert von 150,00 € verrechnet. Keine Barauszahlung, keine Kombination mit anderen Aktionen. Gültig bis 30.08.2020. Einzulösen in den Optiker Meise-Geschäften im GablenzCenter und der Straße der Nationen.

 

Wir alle haben nicht ganz einfache Zeiten hinter uns und im Hinblick auf den bevor­stehenden Sommer sollte unser Motto sein:

Sommer ist, was wir daraus machen!

Genießen Sie, ohne in die Ferne schweifen zu müssen. Mal ganz im Hier und Jetzt sein – wörtlich wie wirklich: Statt Power-Sightseeing am Ende der Welt, lieber „Schätze“ und neue Lieblingsplätze in der Heimat entdecken. Statt in teure Wellnesstempel zu reisen, den eigenen Garten oder Balkon in ein Wohlfühlparadies verwandeln. Unser Beitrag dazu:

Sonnen- und Korrektionsbrillen mit 100 % UV-Schutz, modische Brillen­fassungen und Gläser in Ihrer Sehstärke für den besten Blick auf den Sommer, Kontaktlinsen und Sportbrillen für unkomplizierte Freizeit-Highlights, damit sich jeder Tag wie Urlaub anfühlt!

Wir schenken Ihnen einen Sommer-Bonus von 30,00 Euro* für Ihren nächsten Einkauf bei uns, denn es sind die kleinen Momente, die glücklich machen. Kommen Sie bald bei uns vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch. Bis dahin wünschen wir Ihnen einen wunderbar entspannten Sommer.

Ihre Teams von Optiker Meise im GablenzCenter und der Straße der Nationen 36.

 

Entspannt Arbeiten im Homeoffice

Corona hat den Arbeitsalltag erheblich verändert. Bereits jeder zweite Mitarbeiter erledigt ganz oder teilweise seinen Job im Homeoffice, jeder fünfte erstmals seit der Pandemie. Wir geben Ihnen Hinweise, wie man die Augen dabei vor zu großer Belastung schützt und Tipps für ein entspanntes Arbeiten von zu Hause.

Auch wenn die Corona-Pandemie einmal bewältigt sein wird, werden Online-Meetings und das Arbeiten im Homeoffice an Bedeutung gewinnen. Selten ist der heimische Arbeitsplatz dabei so optimiert wie im Büro. Neben der richtigen Sitzposition ist der komfortable Blick auf den Bildschirm Voraussetzung für gesundes Arbeiten.

Etwa 17 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland am Bildschirm, nur neun Prozent der überwiegend Alterssichtigen sind mit einer optimalen Sehhilfe für den Arbeitsalltag versorgt. In der Regel tragen sie Gleitsicht- oder Lesebrillen, die allerdings nicht komfortabel genug für die digitalen Sehanforderungen sind. Eine Lesebrille funktioniert am PC meist nur, solange der Nahzusatz noch relativ gering ist. Bei höherer Leseunterstützung ist nur noch die Tastatur gut erkennbar, der Bildschirm verschwimmt jedoch. Gleitsichtbrillen bieten zwar ein stufenloses Sehen in allen Entfernungen, beim Blick auf den Monitor muss allerdings der Kopf stärker angehoben werden, um die richtige Sehzone für den Bildschirmabstand zu erwischen – auf längere Dauer eine unbequeme Körperhaltung, die unter Umständen zu Rücken- und Nackenbeschwerden führen kann. Abhilfe schaffen sogenannte Bildschirmbrillen. Der untere Bereich der Brillengläser ist auf den Abstand zur Tastatur optimiert, der obere Bereich dient der Bildschirmdistanz. Arbeitgeber sind grundsätzlich dazu verpflichtet, zumindest einen Teil der Kosten für eine Bildschirmbrille zu übernehmen. Dazu ist meist eine Bescheinigung notwendig, die bestätigt, dass die Alltagsbrille nicht als Arbeitsplatzbrille geeignet ist.

Es ist nicht nur für den Körper wichtig, zwischendurch bewegte Pausen einzuplanen. Gönnen Sie ebenfalls Ihren Augen einen Moment der Erholung und lösen Sie immer wieder einmal den Blick vom Bildschirm. Hilfreich kann dabei die 20-20-20-Regel sein: Alle 20 Minuten schaut man für 20 Sekunden auf Objekte, die mindestens 20 Meter entfernt sind. So beugt man der Blickmonotonie vor und die Augenmuskeln entspannen sich. Bei der Bildschirmarbeit sinkt die Frequenz des Lidschlages. Man ist häufig so konzentriert, dass man das Blinzeln schlichtweg vergisst. Um dennoch für eine gute Benetzung der Augenoberfläche mit Tränenflüssigkeit zu sorgen, kann schon ein Post-it am Bildschirm an häufigeres, bewusstes Blinzeln erinnern.

Um zudem trockenen, müden und gereizten Augen vorzubeugen, lüften Sie regelmäßig. Frische Luft erhält nicht nur die Konzentration, sondern tut auch den Augen gut. Nutzen Sie die Mittagspause für einen kleinen Spaziergang, damit Stoffwechsel und Kreislauf in Schwung kommen. Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Wenn sich die Augen trotz allem trocken und gereizt anfühlen, sind Tränenersatzmittel eine gute Möglichkeit, um die Beschwerden zu lindern.

Auch im Homeoffice sollte der Arbeitsplatz unter Berücksichtigung ergonomischer Gesichtspunkte eingerichtet werden. Der Bildschirm wird dabei quer zur Fensterfläche und Deckenbeleuchtung angebracht. Vermeiden Sie Reflexionen auf der Bildschirmoberfläche und verhindern Sie so Blendung. Der Monitor sollte zudem nicht zu hoch stehen. Idealerweise fällt der Blick etwas schräg nach unten auf den Bildschirm. Die Anschaffung eines rückenschonenden Schreibtischstuhls macht das Arbeiten zu Hause ebenfalls komfortabler.

Sie möchten die perfekten Bedingungen für das Arbeiten im Homeoffice schaffen und benötigen eine Bildschirmbrille? Vereinbaren Sie noch heute Ihren Termin für eine persönliche Beratung. Wir prüfen Ihre Sehleistung speziell für Ihre individuelle Sehentfernung und statten Sie mit der optimalen Brille für Ihren Arbeitsalltag aus.

Beitrag: Rocktician.com, Bilder: Pexels